A.5.19 Katholische Religion RG und TFO

Fachcurricula katholische Religion

RG und TFO 1. Bienn., 2. Bienn. und 5. Klasse

Didaktische und methodische Hinweise in Bezug auf die Bewertung

Bewertungen sind für Schüler wie auch für Lehrpersonen gleichermaßen als ein Instrument der Unterrichtskontrolle zu erachten. Im Religion-Unterricht werden unterschiedliche Arbeitsformen eingesetzt:

  • Lehrerzentrierter Unterricht
  • Einzel-, Partner- und Gruppenarbeiten
  • mündliche und schriftliche Äußerungen
  • Bearbeitung von Texten durch Arbeitsfragen, Stellungnahmen, Umschreiben von Texten durch Perspektivenwechsel

Art und Häufigkeit der Leistungserhebungen

Die Fachgruppe legt darauf Wert, dass die Schüler regelmäßigen Leistungskontrollen, mündlich wie schriftlich, unterzogen werden, um eine kontinuierliche Beschäftigung mit den im Unterricht behandelten Themen zu fördern. Die ständige Auseinandersetzung mit den erarbeiteten Lerninhalten stärkt den persönlichen Zugang und ermöglicht insgesamt bessere Leistungen.

Für schriftliche Kontrollen (bei Bedarf auch nicht angekündigt) werden die folgenden Formen eingesetzt:

  • offene Fragen (auch kombinierte Tests bestehend aus beiden Fächern)
  • themenzentriertes Argumentieren

Gewichtung

Prinzipiell werden alle Leitungserhebungen, mündlich wie schriftlich, als gleichwertig aufgefasst. Daher werden nur selten und stets aus besonderen Gründen und didaktischen Notwendigkeiten einzelne Noten anders gewichtet.

Individualisierende Maßnahmen

Um jedem Schüler gerecht zu werden, werden bei Bedarf individualisierende Maßnahmen, sowohl im Unterrichtsgeschehen wie auch bei den Leistungserhebungen, getroffen.

Mitarbeitsnote

Am Ende eines jeden Semesters kann der Fachlehrer eine Mitarbeitsnote vergeben, die sich aus folgenden Elementen ergibt:

  • Voraussetzung für die Arbeit im Unterricht ist das regelmäßige Mitführen der Arbeitsmaterialien des Schülers
  • aktive und konstruktive Beteiligung am Unterrichtsgeschehen
  • Führen einer sauberen Mitschrift, pünktliche Abgabe von Arbeitsaufträgen und Hausarbeiten
  • Bereitschaft sich fachliche Lerninhalte außerschulisch anzueignen und zu vertiefen

Bewertungskriterien: Kompetenzbereiche und Kompetenzen

  • Der Schüler hat die Problemstellung inhaltlich erfasst und hält sich bei der Lösung an die vor-gegebenen Angaben.
  • Die Beantwortung der Fragen zeigt Fachwissen.
  • Der Schüler kann Verbindungen zwischen den Fachbereichen herstellen.
  • Der Ausdruck ist fachadäquat (Fachsprache, etc.).
  • Die Argumentation ist logisch‐ stringent‐ kohärent.
  • Der Schüler zeigt Abstraktions‐ und Kritikfähigkeit.
  • Darstellung von religiösen Inhalten und Zusammenhängen
  • Themen, Fragestellungen und Inhalte selbständig erschließen und verstehen
  • Religiöse Inhalte kritisch prüfen und auf neue Situationen anwenden
  • Gedanken eigenständig entwickeln, begründen und präsentieren

Anmerkungen

Die Gesamtheit der Arbeitsergebnisse, die sich aus diesen Arbeitsformen ergeben, bildet die Grundlage für die Semesterbewertung. Dabei ist von einer grundsätzlichen Gleichwertigkeit mündlicher und schriftlicher Bewertungen auszugehen, wobei allerdings die quantitative Verteilung mündlicher und schriftlicher Bewertungen auch von Faktoren wie Klassengröße, Disponibilität der Schüler usw. abhängt. Die Endbewertung resultiert aus einer angemessenen Zahl von Einzelnoten, die gleichmäßig und zeitlich ausgewogen über das Semester verteilt sind. Sie ist nicht einfach das arithmetische Mittel aller Noten, sondern berücksichtigt Lernhaltung, Persönlichkeitsentwicklung des Schülers und die Endnote des ersten Semesters; sie ist rechtlich eine kollegiale Entscheidung aller Lehrer des Klassenrates unter Berücksichtigung der Kompetenzen, Fähigkeiten und Leistungen des Schülers.

Diese Kriterien gelten als Richtlinien zur Bewertung, innerhalb derer sich eine differenzierte und der individuellen Schülerpersönlichkeit gerechte Beurteilung zu bewegen hat. Lernerfolge sind also auch an der individuellen Bereitschaft der Schüler, an sich zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln, zu messen und zu bewerten, deshalb werden auch keine Stützkurse angeboten. Außer-dem werden im digitalen Register nicht erfüllte Arbeitsaufträge und nicht gemachte oder nicht abgegebene Hausaufgaben und unvorbereitete Schüler vermerkt.

Die Bewertungselemente berücksichtigen die gesamte Persönlichkeit des Schülers und spiegeln seine individuelle Lernentwicklung wider. Somit ergibt sich die Semesterbewertung bzw. Endnote aus der Summe aller oben angeführten Kompetenzen.

1. Biennium Lerninhalte

Fertigkeiten Kenntnisse Lerninhalte 1. Kl.
sich auf das Suchen und Fragen nach Gott einlassen Sinnfrage  

sich mit der persönlichen Lebens- und Glaubensgeschichte auseinandersetzen

der Mensch als religiöses und transzendenzbezogenes Wesen Lernbereich 1: Wer bin ich?
Themen: Ich bin wer - wer bin ich?
sich mit der Vielfalt biblischer Gottesbilder auseinander-setzen und eigene Vorstellungen von Gott formulieren biblische Gottesbilder  
mit biblischen Texten sachgemäß umgehen und sie in Ansätzen erschließen biblische Hermeneutiken  
die Bedeutung unterschiedlicher religiöser Motive in Lebenskontexten und in verschiedenen Ausdrucksformen reflektieren Erscheinungsformen des Religiösen bzw. der Religion  

Gemeinsames und Unterscheidendes der monotheistischen Religionen benennen und als Kriterien in dialogischen Situationen berücksichtigen

monotheistische Religionen, Situation andersgläubiger Menschen bei uns  

Erfahrungen von Glück und Leid kommunizieren und Ansätze von Deutungs- und Handlungsperspektiven aufzeigen

Glücks- und Leiderfahrungen

Lernbereich 2: Ich und die Anderen!         

Thema: Wer mag mich - wem bin ich wichtig?                    

sich mit vielfältigen Sinn- und Wertangeboten der Gesellschaft und mit der Botschaft Jesu vom Reich Gottes in ihrer Bedeutung für ein gelingendes Leben auseinandersetzen Sinn- und Wertangebote, religiöse Bewegungen und Gruppierungen  
der stärkenden und heilenden Zuwendung Gottes im eigenen Leben nachspüren und verstehen, wie sie sich in den Sakramenten und Sakramentalien verdichten Symbolverständnis, kirchliche Wege der Lebensbegleitung und Daseinsbewältigung  
Freiheiten und Zwänge in der Lebenswelt der Jugendlichen zur Sprache bringen, damit verbundene Werte und Grundhaltungen reflektieren und die Bedeutung eines gebildeten Gewissens verstehen lernen persönliche Entscheidungssituationen und gesellschaftliche Konfliktfelder

Lernbereich 3: Der Mensch und die Religion

Thema: Glaubensbekenntnisse, Gottesbilder - Was glaube ich wirklich?

sich mit aktuellen ethischen Fragen auseinandersetzen und Orientierungs- und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen ethische Positionen, biblisch-christliches Weltund Menschenbild  
ausgewählte soziale und kulturelle Aspekte der Wirkungsgeschichte des Christusereignisses beschreiben Beispiele der Kirchen-, Kunst- und Kulturgeschichte

Lernbereich 4: Ich und die christliche Gemeinde

Thema: Keiner glaubt für sich allein

Feste und Festkreise als gelebten und gefeierten Glauben erschließen Bräuche und Feste  
zentrale Glaubenswahrheiten zu Jesus Christus im Glauben der Kirche(n) beschreiben Jesus der Christus  
Erfahrungen mit der Natur zur Sprache bringen, die positiven und negativen Seiten des Fortschritts aus ökonomischer, ökologischer und sozialer Sicht beleuchten und zu einer verantworteten Haltung gelangen Aspekte einer christlichen Verantwortungsethik  

sich als Frau/Mann sehen und annehmen lernen und für einen verantworteten Umgang mit Leiblichkeit und Geschlechtlichkeit sensibel werden

Beziehung, Freundschaft, Liebe, Sexualität  

1. Biennium Lerninhalte

Fertigkeiten Kenntnisse Lerninhalte 2. Kl.
sich auf das Suchen und Fragen nach Gott einlassen Sinnfrage  

sich mit der persönlichen Lebens- und Glaubensgeschichte auseinandersetzen

der Mensch als religiöses und transzendenzbezogenes Wesen  
sich mit der Vielfalt biblischer Gottesbilder auseinander-setzen und eigene Vorstellungen von Gott formulieren biblische Gottesbilder  
mit biblischen Texten sachgemäß umgehen und sie in Ansätzen erschließen biblische Hermeneutiken Lernbereich 1: Mein Glaube und der Glaube anderer Menschen
Themen: Biblische Schriften kennen und verstehen
Die Religionen der Welt
Irrwege des Glaubens
die Bedeutung unterschiedlicher religiöser Motive in Lebenskontexten und in verschiedenen Ausdrucksformen reflektieren Erscheinungsformen des Religiösen bzw. der Religion  
Gemeinsames und Unterscheidendes der monotheistischen Religionen benennen und als Kriterien in dialogischen Situationen berücksichtigen monotheistische Religionen, Situation andersgläubiger Menschen bei uns  
Erfahrungen von Glück und Leid kommunizieren und Ansätze von Deutungs- und Handlungsperspektiven aufzeigen Glücks- und Leiderfahrungen  
sich mit vielfältigen Sinn- und Wertangeboten der Gesellschaft und mit der Botschaft Jesu vom Reich Gottes in ihrer Bedeutung für ein gelingendes Leben auseinandersetzen Sinn- und Wertangebote, religiöse Bewegungen und Gruppierungen  

der stärkenden und heilenden Zuwendung Gottes im eigenen Leben nachspüren und verstehen, wie sie sich in den Sakramenten und Sakramentalien verdichten

Symbolverständnis, kirchliche Wege der Lebensbegleitung und Daseinsbewältigung  
Freiheiten und Zwänge in der Lebenswelt der Jugend-lichen zur Sprache bringen, damit verbundene Werte und Grundhaltungen reflektieren und die Bedeutung eines gebildeten Gewissens verstehen lernen

persönliche Entscheidungssituationen und gesellschaftliche Konfliktfelder

 
sich mit aktuellen ethischen Fragen auseinandersetzen und Orientierungs- und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen ethische Positionen, biblisch-christliches Weltund Menschenbild  
ausgewählte soziale und kulturelle Aspekte der Wirkungsgeschichte des Christusereignisses beschreiben Beispiele der Kirchen-, Kunst- und Kulturgeschichte  

Feste und Festkreise als gelebten und gefeierten Glauben erschließen

Bräuche und Feste  
zentrale Glaubenswahrheiten zu Jesus Christus im Glauben der Kirche(n) beschreiben Jesus der Christus  
Erfahrungen mit der Natur zur Sprache bringen, die positiven und negativen Seiten des Fortschritts aus ökonomischer, ökologischer und sozialer Sicht beleuchten und zu einer verantworteten Haltung gelangen Aspekte einer christlichen Verantwortungsethik  
sich als Frau/Mann sehen und annehmen lernen und für einen verantworteten Umgang mit Leiblichkeit und Geschlechtlichkeit sensibel werden Beziehung, Freundschaft, Liebe, Sexualität  

Überfachliche Zusammenarbeit

Bezug zu überfachlichen Kompetenzen

Kommunikations- und Kooperationskompetenz
Vernetztes Denken und Problemlösekompetenz
Bezug zu "Geschichte":
Religionen der Antike (Ägypten, Mesopotamien etc) als Vergleich für die jüdisch-christliche Weltanschauung
Bezug zu RWK: Bedürfnisse, Werte
Bezug zu Deutsch: Textgattungen, Textinterpretationen

2. Biennium Lerninhalte

Fertigkeiten Kenntnisse Lerninhalte 3. Kl.
sich mit mystischen und spirituellen Traditionen auseinandersetzen und mit der persönlichen Religiosität konfrontieren Mystik und Spiritualität, Formen der Meditation 1. Lernbereich: Der Glaube und die Religionen anderer Menschen. Fehlformen des Glaubens: Sekten, Okkultismus, Satanismus, Esoterik.
das Welt- und Menschenbild der Religionen indischen und chinesischen Ursprungs erschließen und mit dem christlichen Glauben in Beziehung setzen fernöstliche Religionen 2. Lernbereich: Sucht und Abhängigkeit; Prävention, Aufklärung, Informationen
den Einsatz der Religionsgemeinschaften, insbesondere der katholischen Kirche, für soziale Gerechtigkeit vor Ort und weltweit erkennen und Verantwortung für sich und die Mitmenschen wahrnehmen Formen von sozialer Ungerechtigkeit; Karitative Verbände und Einrichtungen, Berufsfelder und Freiwilligenarbeit in der Kirche  
die Ansprüche der katholischen Soziallehre an Wirtschaft, Politik und Kultur als grundlegende Herausforderung christlicher Lebensgestaltung darlegen ethische Positionen und Argumentationen aus Philosophie und Theologie  
die Vielfalt der christlichen Konfessionen beschreiben und Möglichkeiten und Grenzen gelebter Ökumene aufzeigen Ökumenische Bewegung und Initiativen  
sich mit dem Woher und Wohin von Mensch und Welt auseinandersetzen und mit der christlichen Perspektive des Schöpfungsglaubens und der Zukunftshoffnung vergleichen Zugänge von Naturwissenschaften und Theologie zu Schöpfung und Eschatologie  
den Blick für die Einzigartigkeit und Würde des menschlichen Lebens öffnen und diese aus der Gottebenbildlichkeit begründen christliche Anthropologie  
die Gefährdung des Menschen im Spannungsfeld von Wirtschaft und Konsum erkennen und zu einem eigenverantwortlichen Handeln ermutigen christliche Verantwortungsethik  

2. Biennium Lerninhalte

Fertigkeiten Kenntnisse Lerrninhalte 4. Kl.
sich mit mystischen und spirituellen Traditionen auseinandersetzen und mit der persönlichen Religiosität konfrontieren Mystik und Spiritualität, Formen der Meditation  
das Welt- und Menschenbild der Religionen indischen und chinesischen Ursprungs erschließen und mit dem christlichen Glauben in Beziehung setzen fernöstliche Religionen 1. Lernbereich: Soziale Gerechtigkeit: Die Entwicklung der Weltbevölkerung – Migration – Ausländerproblematik; Fairtrade; Weltethos.
den Einsatz der Religionsgemeinschaften, insbesondere der katholischen Kirche, für soziale Gerechtigkeit vor Ort und weltweit erkennen und Verantwortung für sich und die Mitmenschen wahrnehmen Formen von sozialer Ungerechtigkeit; Karitative Verbände und Einricht-ungen, Berufsfelder und Freiwilligenarbeit in der Kirche 2. Lernbereich: Der Wert menschlichen Lebens: Von der Empfängnis bis zum Tod; Sterbehilfe – Euthanasie; Genmanipulation.
die Ansprüche der katholischen Soziallehre an Wirtschaft, Politik und Kultur als grundlegende Herausforderung christlicher Lebensgestaltung darlegen ethische Positionen und Argumentationen aus Philosophie und Theologie  
die Vielfalt der christlichen Konfessionen beschreiben und Möglichkeiten und Grenzen gelebter Ökumene aufzeigen Ökumenische Bewegung und Initiativen 3. Lernbereich: Persönlichkeit: Wahrnehmung der Wirklichkeit; Traumdeutung
sich mit dem Woher und Wohin von Mensch und Welt auseinandersetzen und mit der christlichen Perspektive des Schöpfungsglaubens und der Zukunftshoffnung vergleichen Zugänge von Naturwissenschaften und Theologie zu Schöpfung und Eschatologie  
den Blick für die Einzigartigkeit und Würde des menschlichen Lebens öffnen und diese aus der Gottebenbildlichkeit begründen christliche Anthropologie  
die Gefährdung des Menschen im Spannungsfeld von Wirtschaft und Konsum erkennen und zu einem eigenverantwortlichen Handeln ermutigen christliche Verantwortungsethik  

Überfachliche Zusammenarbeit

Bezug zu überfachlichen Kompetenzen

Präsentationstechniken;
Recherchen;
Informationsauswertung und -bearbeitung.
Zusammenhang zu Naturkunde, Biologie, Philosophie

5. Klasse Lerninhalte

Fertigkeiten Kenntnisse Lerninhalte 5. Kl.
die religiöse Deutung von Mensch und Welt als urmenschliches Phänomen verstehen Religion, Glaube und Vernunft  
lebensfördernde Formen von Religion von lebensfeindlichen Ausprägungen und Instrumentalisierungen unterscheiden Zweifel und Kritik an Religion(en), Fehl- und Vorurteile über Religion(en), Funktionen von religiösen Maßstäben und Überzeugungen  
sich dem Wahrheitsanspruch von Weltanschauungen und Religionen stellen philosophischer und religiöser Wahrheitsbegriff; Offenbarungsbegriff  
den persönlichen und gesellschaftlichen Umgang mit Unheil, Leid und Tod zur Sprache bringen und mit der Botschaft von Leben, Sterben, Auferweckung und Wiederkunft Jesu in Beziehung setzen Verhältnis Gott-Mensch, Grenzerfahrungen, Botschaft von Tod und Auferstehung Jesu 1. Lernbereich: Persönlichkeitsentwicklung: Die seelisch geistige Entwicklung des Menschen von der Kindheit bis ins frühe Erwachsenenalter; Rechte und Pflichten; Selbst-Verantwortung in Gesellschaft und Staat; Gewissensbildung, das irrende Gewissen, Gewissenskonflikte.
vorherrschende Welt- und Lebensdeutungen reflektieren, Religion und Kritik an Religion erschließen und das Sinnstiftende und Befreiende der christlichen Gottesbeziehung erklären Religionskritik und christliche Sinnkonzepte 2. Lernbereich: Kirchengeschichte der jüngeren Vergangenheit: die Lateranverträge, das 2. Vaticanum
sich mit der Vielfalt von Lebensentwürfen als Herausforderung für die persönliche Lebensgestaltung auseinandersetzen und dabei Zugänge zu Ehe und Weihe als Sakramente der Kirche finden Vielfalt von Lebensentwürfen, Sakramente der Ehe und Weihe  
die Bedeutung des Zweiten Vatikanischen Konzils für die Kirche der Gegenwart darstellen und dazu Stellung nehmen die Kirche und das II. Vatikanisches Konzil, Beteiligungsmöglichkeiten am kirchlichen Leben  
das Verhältnis von Kirche und Staat aus kirchengeschichtlicher Perspektive beschreiben Verhältnis von Kirche und Staat, Konkordat  
Bedingungen gelingender menschlicher Beziehungen und den Wert von Ehe und Familie erkennen Einflussfaktoren auf zwischenmenschliche Beziehungen, Sakrament der Ehe  
philosophisch, psychologisch, naturwissenschaftlich und soziologisch geprägte Menschenbilder mit dem christlichen Menschenbild in Beziehung setzen Menschenbilder und deren Auswirkungen  

Überfachliche Zusammenarbeit

Bezug zu überfachlichen Kompetenzen

Bezüge zu Philosophie und Geschichte