A.7.23 Physik RG

FACHCURRICULUM

BEWERTUNGSKRITERIEN PHYSIK

Klassen: RG 1. Bienn., 2. Bienn. u. 5. Klasse

Didaktische und methodische Hinweise in Bezug auf die Bewertung

Im experimentellen Bereich haben Schülerübungen im Labor weiterhin ihre didaktische Bedeutung, daneben werden verstärkt Demonstrationsversuche zur Festigung physikalischer Begriffe beitragen. Zunehmend wird die Beherrschung der Theorie eingeübt. Aufbauend auf die Fertigkeiten und Kenntnisse, die sich die SchülerInnen im Laufe des ersten Bienniums angeeignet haben, wird im Triennium auf die Vertiefung und Erweiterung der Begriffe und eine dem Problem angemessene mathematische Beschreibung Wert gelegt.
Wesentliche Inhalte werden zunächst in der Schule erarbeitet. Theoretischer Stoff wird meist anhand von Beispielen, von Schüler oder von Demonstrationsversuchen erläutert. Die SchülerInnen sollen sich am Unterricht und an der Entwicklung des Stoffes aktiv durch Diskussionsbeiträge beteiligen. Einerseits haben sie dadurch die Möglichkeit, sich in der Fachsprache zu üben, andererseits können wir Lehrperson dadurch abschätzen, ob die Inhalte verstanden werden.

Im Fach Physik wird eine ausreichende Anzahl von Bewertungen pro Semester in Abhängigkeit von den Rahmenbedingungen (z.B. abhängig von den Unterrichtsformen/-methoden, von der Stundenanzahl, u.a.) durchgeführt.

Die Bewertung erfolgt in Form:

  • mündlicher Prüfungen,
  • schriftlicher Tests.
  • Sofern die Laborarbeit (in Abhängigkeit von den Themenbereichen und Schulstufe) bewertet wird, erfolgt dies aufgrund der von den Schülern verfassten Versuchsprotokollen, der geführten Lernunterlagen, weiteren Beobachtungen der Laborarbeit.
  • In Abhängigkeit von behandelten Themenbereichen, Unterrichtsformen u.ä. kann die häusliche Nachbereitung (z.B. Hausaufgaben, Moodle, Lernunterlagen usw.) bewertet werden.
  • Führt die Schülerin bzw. der Schüler in vorhergehender Absprache mit der Lehrperson eigenständige Arbeiten durch (Referate u.ä.) werden diese in der Regel bewertet.

 

Gewichtung: Die Anwendung und Art der Gewichtung wird den Schülern zu Beginn des Schuljahres , aber auf jeden Fall vor Beginn der Leistungsbewertung mitgeteilt. Sollte aus unerwarteten Gründen eine Änderung notwendig sein, so erfolgt dies in der Regel in Absprache mit den Schülern.

Mitarbeitsnote: Sofern der Unterricht eine ausreichende Anzahl von Beobachtungselementen ermöglicht (z.B. abhängig von der Unterrichtsform/-methoden, von der Stundenanzahl, u.a.) kann eine Mitarbeitsnote gegeben werden.

Bewertungskriterien: Kompetenzbereiche und Kompetenzen

  • die Kenntnis des aktuellen Lehrstoffes
  • die Beherrschung der Begriffe
  • die Beherrschung der mathematischen Werkzeuge
  • die genaue Anwendung der Fachsprache
  • der Überblick über die Stoffgebiete
  • das Verständnis von Zusammenhängen in der Physik und in den Naturwissenschaften, die Darlegung der physikalischen Aspekte
  • die physikalische Denkweise
  • der persönliche Einsatz für das Fach

Weitere Hinweise
Bei der Jahresendnote wird die Leistung im ersten Semester berücksichtigt.