A.7.28 Zeichnen und Kunstgeschichte RG

FACHCURRICULUM

BEWERTUNGSKRITERIEN ZEICHNEN UND KUNSTGESCHICHTE

Klassen: RG 1. Bienn., 2. Bienn. u. 5. Klasse

Didaktische und methodische Hinweise in Bezug auf die Bewertung

Die Bewertung ist Bestandteil der didaktischen Tätigkeit und gibt den Schülern die Möglichkeit den eigenen Leistungsstand einzuschätzen. Jeder Schüler wird nach seinen persönlichen Fähigkeiten und Voraussetzungen, nach seiner Persönlichkeitsentfaltung und aufgrund Engagement und aktiver Mitarbeit im Unterricht beurteilt.
Die Leistung kann durch schriftliche, mündliche, grafische und praktische Lernzielkontrollen über-prüft werden. Eine angemessene Anzahl von Leistungserhebungen wird durchgeführt.
Die Gewichtung der Leistungserhebungen kann je nach Aufwand zwischen 0,25 und 1 liegen.
Wichtig ist die Transparenz, d.h. die Schüler müssen über die Feinziele des gegebenen Auftrags informiert sein, nur dann kann eine Lernzielkontrolle mit anschließender Bewertung für die Erkenntnis und die Entwicklung der Schüler Gewinn bringend sein. Außerdem werden während der praktischen Arbeiten laufend Beobachtungen über Fähigkeit, Mittel und Techniken einzusetzen, Systematik und Rationalität der Arbeitsmethode, Erwerben der Fertigkeiten und der Kenntnisse und über das formale Erscheinungsbild, sowie die Einhaltung von Terminen gesammelt, welche in die Bewertung einfließen

Bewertungskriterien: Kompetenzbereiche und Kompetenzen

Theorie

  • Präsentation
  • Kunstwerke beurteilen, vergleichen und einordnen
  • Kritikfähigkeit und künstlerische Toleranz
  • Abstraktionsfähigkeit
  • Wissenschaftliche Arbeitsweise
  • vernetztes Denken

Technisch Zeichnen

  • Planung und Durchführung
  • saubere und korrekte Arbeitsweise
  • Raumvorstellung

Praxis

  • Planung und Durchführung
  • Kreativität und individuelles Ausdrucksvermögen
  • Medienkompetenz
  • Präsentation

Arbeit in Gruppen

  • Kooperation und Kommunikation

 

Anmerkungen

Ab und zu sollen Schüler lernen sich selbst einzuschätzen. Durch die begründete Bewertung der eigenen Arbeit wird sehr viel über umgesetzte Ziele, getätigte Überlegungen während des Arbeitsprozesses und seine Grundeinstellung ausgesagt. Durch die Besprechung dieser Bewertung, kann eine Fehleinschätzung beider Seiten (Lehrer Schüler) vermieden werden.